Immer werde ich gefragt, wo man sich anmelden muss, wenn man im Geburtshaus Pater Kentenichs zu einer Feierstunde zusammenkommen möchte.
Wenden Sie dies vertrauensvoll an M. Schäfer, Kunibertusplatz 6, 50374 Gymnich, Telefon 02235-466884 oder an das Pfarrbüro St. Kunibert, Hauptstraße 1, 50374 Gymnich, Telefon 02235-5328.
Immer wieder werde ich nach einem Spendenkonto gefragt für den geistigen und gestalterischen Ausbau. Hier die Angaben dazu: Schönstatt-Patres International, Darlehnskasse Münster, BLZ 40060265, Konto-Nr. 3161600.
Sonntag, 18. Juli 2010
Gymnich feiert Pater Kentenich
Liebe Leserinnen und Leser,
auch Gymnich hat 100 Jahre Priesterweihe gefeiert. Auf schoenstatt.de erschien dazu ein Bericht, den ich Ihnen sehr empfehlen kann.
auch Gymnich hat 100 Jahre Priesterweihe gefeiert. Auf schoenstatt.de erschien dazu ein Bericht, den ich Ihnen sehr empfehlen kann.
Sonntag, 2. Mai 2010
Was sich alles verändert hat

Liebe am Geburtshaus in Gymnich Interessierte!
Es wird Zeit, Sie wieder einmal zu informieren, was sich in den letzten Monaten im Geburtshaus getan hat. Ich füge im Anhang ein Foto bei von der Geburtskammer, wie sie z.Zt. hergerichtet ist. Ich glaube, es wird eine gute Lösung. Ich bin gespannt auf die Echos der Besucher und Besuchergruppen. Anregungen sind immer willkommen. Ich füge im Anhang auch ein Liste bei von den Arbeiten, die im Februar geplant waren und inzwischen größtenteils durchgeführt worden sind. Ich darf mich auch an dieser Stelle im Namen aller Besucher und der Patresgemeinschaft bei allen bedanken, die das möglich gemacht haben.
In diesen Tagen verschickt der Förderverein die Einladungen zum 11.7. und zum 21.11. und zu einem 1. Kinder- und Familientag im Jahr 2011. Da werden wir uns hoffentlich sehen.
Für Christi Himmelfahrt suche ich noch Personen, die wie im vorigen Jahr während des Tages "Wache" halten im Geburtshaus, d.h. anwesend sind, um das Haus während des Gymnicher Ritts offen zu halten für interessierte Besucher.
Ihnen allen einen gesegneten Mai-Monat! Ihr P.Peter Nöthen, Kontaktperson der Schönstatt-Patres in Gymnich.
Sonntag, 6. Dezember 2009
Feier des 16. November 2009
Samstag, 5. Dezember 2009
Geburtstagsfeier 2009
Unter dem Leitwort "Ich hör's, wie du, o Gott mich rufst" folgten etwa 100 Personen der Einladung der Pfarrei Gymnich und des dortigen 'Fördervereins Geburtshaus Pater Kentenich' zur Feier des 124ten Geburtstages des Gründers der Schönstattbewegung. Dieses Leitwort ist einem längeren Gedicht mit dem Titel 'Die Macht der Liebe' entnommen, das der 14-jährige J. Kentenich in den Ostertagen 1890 aus Anlass eines Besuches bei seiner Mutter in Köln zu mitternächtlicher Stunde verfasst hat. vgl. 'Verborgene Jahre, D.M.Schlickmann S. 137 ff. Am nächsten Tag muss er wieder nach Ehrenbreitstein ins Inernat. Er steht vor einer Klassenarbeit und will noch dafür lernen, ist aber zu müde dazu. Ihm gehen auch andere Dinge durch den Kopf: Er möchte Priester werden. Die Türen dazu stehen ihm aber aufgrund der Umstände seiner Geburt nur in einer Missionsgesellschaft offen. Das bedeutet, dass er später ins Ausland gehen muss. Der Mutter ist das ganz arg. Sie müßte sich dann von ihm trennen. Josef möchte an seinem Berufsziel festhalten, aber andererseits seiner Mutter keinen Kummer machen. "Ich will dir folgen - wohl ist's schwer : zu lieben dich, zu mehr'n dein Ehr!" heißt es weiter in dem Gedicht.
Mit diesem Leitwort und an einer Statio an der 4. Stele des Lebensdaten-Weges im Garten des Geburtshauses, die dem Gedächtnis seiner Priesterweihe gewidmet ist, wurde das Gedenkjahr an die 100. Wiederkehr dieser Priesterweihe von Pater J.Kentenich begonnen. In der anschließenden Lichter-Prozession zur Vorabendmesse in der Pfarrkirche wurde dem dreifaltigen Gott gedankt für die Führung, die P. Kentenich auf seinem Weg zum Prieserweihe erfahren durfte. Es wurde auch gedankt für den Segen, den Gott seinem priesterlichen Wirken auf so auffallende Weise geschenkt hat: "Für das, was du an Pater Kentenich und durch ihn getan hast - preisen wir Dich!...Dass er das Vertrauen auf die Fürbittmacht und in die Führung der Gottesmutter Maria nie aufgegeben hat - danken wir Dir!...Dass Du seine inneren Auseinandersetzungen und Kämpfe für ihn und andere hast zum Segen werden lassen - danken wir Dir! ...Für alle, die verantwortlich sind für die, die sich auf den WEg gemacht haben, Prieser, Ordensmann oder -frau zu werden - bitten wir Dich!"
In der Eucharistiefeier mit der Gemeinde von Gymnich erläuterte Msgr. Hans Schnocks einzelne Züge seines Priestertums. Er lenkte den Blick auf den Taufstein, wo in der Taufe für P.Kentenich sein Weg zum Priestertum begann, und auf den Altar, der in besonderer Weise für das Priestertum steht - auch wenn es nicht mehr derselbe Altar wie zur Zeit der Kindheit P.Kentenichs ist.
Vor der Statio und der Prozession wurden alle Teilnehmer herzlich begrüßt. Es gab Informationen über die Zahl der Besucher des Geburtshauses im laufenden Jahr. Es wurde hingewiesen auf die Erstellung der Geburtskammer in der oberen Etage des Geburtshauses, auf die Umgestaltung, Vergrößerung und Verschönerung des Gartens. Danach waren alle in die neue Besucherhalle im Nachbarhaus eingeladen. Dort gab es einen reichhaltigen Imbiss. Der Förderverein hatte auf den Tag hin die restlichen Arbeiten vollendet, die nötig waren, dass dieser Raum von nun für Besuchergruppen bis 50 Personen zur Verfügung steht. Während alle sich stärken konnten, wurde dort im Raum auch die DVD gezeigt: 'Wo die Wurzeln liegen' - für die meisten das 1. Mal.
Nach der Vorabendmesse konnte man das Geburtshaus noch besuchen. Ein kleiner Kreis saß noch lange dort zusammen, während andere sich auf die Heimreise machten mußten : nach Neuß, Köln und Düsseldorf, nach Maria Rast, Richtung Aachen usw.. Für alle Verantwortlichen vor Ort ist jetzt das große Thema: wie gestalten wir die Feier des 125ten Geburtstages im nächsten Jahr, am Sonntag, dem 21.11.. Er soll ähnlich aufwendig begangen werden wie 2005 - im Jahr des Weltjugendtages.
Hingewiesen sei auch an dieser Stelle auf die Feier im Limburger Dom mit dem dortigen Bischof am 8. Juli 2010 mit anschließendem Besuch des Ortes der Priesterweihe von P. J. Kentenich im Missionshaus der Pallottiner, und auf den 20. Juni 2010, wo für alle Interessierten das Gedächtnis an seine Priesterweihe in Schönstatt selbst begangen werden soll.
Pater P.Nöthen
Mit diesem Leitwort und an einer Statio an der 4. Stele des Lebensdaten-Weges im Garten des Geburtshauses, die dem Gedächtnis seiner Priesterweihe gewidmet ist, wurde das Gedenkjahr an die 100. Wiederkehr dieser Priesterweihe von Pater J.Kentenich begonnen. In der anschließenden Lichter-Prozession zur Vorabendmesse in der Pfarrkirche wurde dem dreifaltigen Gott gedankt für die Führung, die P. Kentenich auf seinem Weg zum Prieserweihe erfahren durfte. Es wurde auch gedankt für den Segen, den Gott seinem priesterlichen Wirken auf so auffallende Weise geschenkt hat: "Für das, was du an Pater Kentenich und durch ihn getan hast - preisen wir Dich!...Dass er das Vertrauen auf die Fürbittmacht und in die Führung der Gottesmutter Maria nie aufgegeben hat - danken wir Dir!...Dass Du seine inneren Auseinandersetzungen und Kämpfe für ihn und andere hast zum Segen werden lassen - danken wir Dir! ...Für alle, die verantwortlich sind für die, die sich auf den WEg gemacht haben, Prieser, Ordensmann oder -frau zu werden - bitten wir Dich!"
In der Eucharistiefeier mit der Gemeinde von Gymnich erläuterte Msgr. Hans Schnocks einzelne Züge seines Priestertums. Er lenkte den Blick auf den Taufstein, wo in der Taufe für P.Kentenich sein Weg zum Priestertum begann, und auf den Altar, der in besonderer Weise für das Priestertum steht - auch wenn es nicht mehr derselbe Altar wie zur Zeit der Kindheit P.Kentenichs ist.
Vor der Statio und der Prozession wurden alle Teilnehmer herzlich begrüßt. Es gab Informationen über die Zahl der Besucher des Geburtshauses im laufenden Jahr. Es wurde hingewiesen auf die Erstellung der Geburtskammer in der oberen Etage des Geburtshauses, auf die Umgestaltung, Vergrößerung und Verschönerung des Gartens. Danach waren alle in die neue Besucherhalle im Nachbarhaus eingeladen. Dort gab es einen reichhaltigen Imbiss. Der Förderverein hatte auf den Tag hin die restlichen Arbeiten vollendet, die nötig waren, dass dieser Raum von nun für Besuchergruppen bis 50 Personen zur Verfügung steht. Während alle sich stärken konnten, wurde dort im Raum auch die DVD gezeigt: 'Wo die Wurzeln liegen' - für die meisten das 1. Mal.
Nach der Vorabendmesse konnte man das Geburtshaus noch besuchen. Ein kleiner Kreis saß noch lange dort zusammen, während andere sich auf die Heimreise machten mußten : nach Neuß, Köln und Düsseldorf, nach Maria Rast, Richtung Aachen usw.. Für alle Verantwortlichen vor Ort ist jetzt das große Thema: wie gestalten wir die Feier des 125ten Geburtstages im nächsten Jahr, am Sonntag, dem 21.11.. Er soll ähnlich aufwendig begangen werden wie 2005 - im Jahr des Weltjugendtages.
Hingewiesen sei auch an dieser Stelle auf die Feier im Limburger Dom mit dem dortigen Bischof am 8. Juli 2010 mit anschließendem Besuch des Ortes der Priesterweihe von P. J. Kentenich im Missionshaus der Pallottiner, und auf den 20. Juni 2010, wo für alle Interessierten das Gedächtnis an seine Priesterweihe in Schönstatt selbst begangen werden soll.
Pater P.Nöthen
Sonntag, 22. November 2009
Geburtstagsfeier 2009
Herzlich willkommen!
Im Namen der Schönstatt-Patres vom Berg Sion in Vallendar, darf ich Sie herzlich begrüßen. Zuerst möchte ich wieder den Dank an die kath. Kirchengemeinde hier in Gymnich und den Förderverein richten, dass sie dieses Jahr wieder den Geburtstag P.Kentenichs möglich machen und ausrichten.
Die Feier in diesem Jahr steht unter einem Wort aus einem Gedicht von P. Kentenich, das er mit 14 Jahren gemacht hat: „Ich hör’s, wie du, o Gott, mich rufst!“ In der kleinen Andacht nachher um 16.00 Uhr soll darauf Bezug genommen werden und das 100-jährige Gedenken an seine Priesterweihe hier in Gymnich begonnen werden. Herr Pfarrer Msgr. H. Schnocks, Kölner Diözesanpriester und z.Zt. Rektor des Priester- und Gästehauses ‚Haus Moriah’ in Schönstatt, wird nachher in der Hl.Messe darauf zurückkommen. Für die Prozession werden gleich Lichtchen angeboten, von denen Sie doch bitte Gebrauch machen.
Gleich wird der Förderverein etwas von dem erzählen, was in diesem Jahr hier geschehen ist. Ich möchte berichten, was im Haus möglich war: die Treppe in die obere Etage, früher der Speicher, wurde versetzte, die Decke geschlossen und die Einrichtung der Geburtskammer begonnen. Die äußere Gestalt ist fertig. Was noch fehlt, ist die Inneneinrichtung und die Gestaltung des Besucherteils. Es sieht z.T. noch wie eine Baustelle aus. Wir hoffen, dass da auf den Geburtstag nächstes Jahr hin Einiges weiter möglich sein wird. Geben Sie Rückmeldung darüber, wie alles auf Sie wirkt!
Bis September d.J. waren 827 Besucher nach hier gekommen – davon die Hälfte aus dem Ausland, 6x Chile, 5x Spanien, 4x Argentinien, 2x Kolumbien, je 1x Polen, Paraguay, Portugal. Mit den Teilnehmern vom Gebetskreis und sonstigen Treffen hier vom Ort sind es etwa 1000 Personen.
Neben dem Dank an den Förderverein und der Pfarrei für alle Aktivitäten und alle Unterstützung möchte ich im Namen der Patres mich für alle Sorge des Ehepaars Schäfer für Haus und Garten bedanken und auch für alle finanzielle Unterstützung durch unbekannte Spender. Dazu aber noch mehr gleich durch Frau Stegemann.
Im Namen der Schönstatt-Patres vom Berg Sion in Vallendar, darf ich Sie herzlich begrüßen. Zuerst möchte ich wieder den Dank an die kath. Kirchengemeinde hier in Gymnich und den Förderverein richten, dass sie dieses Jahr wieder den Geburtstag P.Kentenichs möglich machen und ausrichten.
Die Feier in diesem Jahr steht unter einem Wort aus einem Gedicht von P. Kentenich, das er mit 14 Jahren gemacht hat: „Ich hör’s, wie du, o Gott, mich rufst!“ In der kleinen Andacht nachher um 16.00 Uhr soll darauf Bezug genommen werden und das 100-jährige Gedenken an seine Priesterweihe hier in Gymnich begonnen werden. Herr Pfarrer Msgr. H. Schnocks, Kölner Diözesanpriester und z.Zt. Rektor des Priester- und Gästehauses ‚Haus Moriah’ in Schönstatt, wird nachher in der Hl.Messe darauf zurückkommen. Für die Prozession werden gleich Lichtchen angeboten, von denen Sie doch bitte Gebrauch machen.
Gleich wird der Förderverein etwas von dem erzählen, was in diesem Jahr hier geschehen ist. Ich möchte berichten, was im Haus möglich war: die Treppe in die obere Etage, früher der Speicher, wurde versetzte, die Decke geschlossen und die Einrichtung der Geburtskammer begonnen. Die äußere Gestalt ist fertig. Was noch fehlt, ist die Inneneinrichtung und die Gestaltung des Besucherteils. Es sieht z.T. noch wie eine Baustelle aus. Wir hoffen, dass da auf den Geburtstag nächstes Jahr hin Einiges weiter möglich sein wird. Geben Sie Rückmeldung darüber, wie alles auf Sie wirkt!
Bis September d.J. waren 827 Besucher nach hier gekommen – davon die Hälfte aus dem Ausland, 6x Chile, 5x Spanien, 4x Argentinien, 2x Kolumbien, je 1x Polen, Paraguay, Portugal. Mit den Teilnehmern vom Gebetskreis und sonstigen Treffen hier vom Ort sind es etwa 1000 Personen.
Neben dem Dank an den Förderverein und der Pfarrei für alle Aktivitäten und alle Unterstützung möchte ich im Namen der Patres mich für alle Sorge des Ehepaars Schäfer für Haus und Garten bedanken und auch für alle finanzielle Unterstützung durch unbekannte Spender. Dazu aber noch mehr gleich durch Frau Stegemann.
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