Montag, 18. Mai 2009

Dienstag, 14. April 2009

Gymnich kommt nach Schönstatt

Am 14.März 2009 fand die 4. Schönstatt-Wallfahrt aus Gymnich statt. Unter den 50 Pilgern waren auch einige aus Bliesheim, Dirmerzheim, aus der Umgebung von Maria-Rast und durch Bekanntschaft auch aus Leverkusen.
Die 1. Station war die hl. Messe in der Hauskapelle der Schönstatt-Patres auf Berg Sion. Sie stand unter dem Leitwort aus dem 1. Korintherbrief des Apostels Paulus:

"Ihr seid eine neue Schöpfung": Wir sind es als Christen durch die Taufe - unwiderbringlich. Wir sind es durch unser Leben als Gotteskinder. Dazu gehört der Glaube an den lebendigen Gott, wie ihn uns Pater Kentenich vorgelebt hat, wovon dann am Nachmittag Sr. M.Adele im Gründersekretariat auf Berg Schönstatt Näheres schilderte.
Nach der hl.Messe zogen alle Pilger auf den Friedhof der Patres ans Grab von Pater Karl Bausenhart, der bis 2006 in Gymnich tätig war und damals die 1. Wallfahrt nach Schönstatt geleitet hat. Während des Weltjugendtags hat P. Bausenhart in Gymnich viele Kontakte geknüpft und dort zusammen mit Pastor Pikos und dem dortigen Förderverein die Feier des 125. Geburtstags von P. Kentenich in Gymnich vorbereitet.




In der Mittagspause nach dem Mittagessen im Pilgerheim konnten wir einen gemeinsamen Besuch im Urheiligtum machen und dort die Gottesmutter begrüßen und uns und unsere Anliegen ihr empfehlen und weihen.

Um 14.00 Uhr wurden wir von Sr. M.Adele und Sr. M.Resia im Gründersekretariat auf Berg Schönstatt erwartet. Alle fanden Platz um einen großen langen Tisch, auf dem viele Schriften und Novenenhefte auslagen, die mitgenommen werden konnten.
Die Schwestern hatten eine Präsentation vorbereitet, in der Pater Kentenich als der große Glaubende an die Vorsehung Gottes geschildert wurde - dazu mit vielen Beispielen, wo Menschen dankbar sich an seinem Beispiel aufgerichtet haben und auch seine Fürbitte erfahren haben. Es kam zu einem kurzen Gespräch, in dem die Glaubensnot unserer Tage zur Sprache kam. Die Pilger wurden hingewiesen auf die speziellen Novenhefte für Ehepaare, für Kranke, für Kinder usw. Sie können weitergegeben werden, damit auch andere sich vom Vorbild Pater Kentenichs anregen lassen können für ihr eigenes Glaubensleben.

Beim Abschied wurde vielfältiger Dank zum Ausdruck gebracht für den reich gefüllten Tag. Möge er viel Segen bringen für die Einzelnen, ihre Familien und Pfarrgemeinden!


Pater P.Nöthen

Freitag, 10. April 2009

Umbauarbeiten im Geburtshaus

























































Zu den Fotos:
Foto 1:
Arbeiten im Kellergewölbe. Foto vom März 2009.

Foto 2:
Die Treppe, die bisher nach oben in die erste Etage führte, steht (März 2009)in der bisherigen Küche, wo nun der neue Aufgang in die obere Etage ist.

Foto 3 und 4:
Auf diesen Fotos sehen Sie den Ort des bisherigen Aufgangs als Durchbruch und Durchblick in die obere Etage und mit Balken versehen (März 2009)und inzwischen verschlossene Decke.



Guten Tag!
Nach langer Zeit wieder mal ein kleiner Bericht mit Fotos:
Gestern, Mittwoch, dem 8.April, haben Pater B.-M. Erhard aus Schönstatt, Herr Klaus Stegemann aus Gymnich und ich in der oberen Etage des Geburtshauses beraten, wie dort in den nächsten Wochen die frühere Dachkammer der Mutter Kentenich in den äußeren Umrissen so hergerichtet werden sollte, dass Besucher eine ungefähre Vorstellung bekommen können von dem denkwürdigen Ort und sie zum Verweilen und Beten angeregt werden.

Die vordere Haushälfte zum Kunibertusplatz in der oberen Etage ist leergeräumt. Das Bodenloch, wo früher die Treppe heraufkam, ist geschlossen. Es steht zur Zeit nur der Kamin frei im Raum. Nun geht es um die Gestaltung der Dachkammer und Geburtsstätte Pater Kentenichs – zuerst äußerlich, dann die Einrichtung.

Für die bauliche Gestaltung ging es gestern u.a.darum: welcher Fußboden sollte genommen werden? Welche Farbe sollte der Fußboden haben? Wie soll die immitierte Dachschräge aussehen – Material, Färbung? Auf welche Weise sollte das jetzige Fenster von innen so verkleinert werden, dass es so ungefähr wie früher ist? Wie sollte mit dem Kamin umgegangen werden – so lassen? verputzen? in welcher Färbung? Wie sollte der Rahmen aussehen, der die Umrisse der Kammer andeuten soll? aus welchem Material? Wie sollte die Beleuchtung sein, die es ja früher nicht gab? ... Es entstand erfreulicherweise ein Gesamtkonzept, so dass mit den Arbeiten begonnen werden kann.

Ich möchte sie mit den aufgeführten Fragen miteinbeziehen in den Vorgang, der möglichst bis Anfang Mai beendet sein sollte, weil dann die ersten Besucher-Gruppen kommen. Für diese äußere Gestaltung ist eine größere Spende vorhanden. Dadurch wird sie erst möglich. Die Überlegungen für die Einrichtung dieser Kammer sind auch im Gange, wobei noch nichts festgelegt ist. Dafür werden noch Spenden gesucht – und auch für passende Stühle in der anderen Hälfte des Raumes, damit Besucher sitzen, sich besinnen und dort beten können. Wir rechnen mit ungefähr 80.- € pro Stuhl und suchen dafür Patenschaften.

Soweit der Bericht! Ein Bericht über die Pfarrei-Wallfahrt hier nach Schönstatt folgt noch. Hier aber noch eine wichtige Information: Am Sonntag, dem 3. Mai, ist um 18.00 Uhr beim Geburtshaus die diesjährige erste Maiandacht der Pfarrei Gymnich-Dirmerzheim.
Herzliche Einladung dazu!


Ich wünsche und erbitte Ihnen und Ihren Angehörigen gesegnete Kar- und Ostertage! Ihr
Pater P. Nöthen, Berg Sion

Mittwoch, 4. März 2009

Einladung zur Wallfahrt nach Schönstatt

Im Paulusjahr, am Samstag, 14. März 2009

“Wenn also jemand in Christus ist,
dann ist er eine neue Schöpfung” (2. Kor. 5,17)

7.50 Uhr Abfahrt in Erp / Kirche

8.00 Uhr Abfahrt in Bliesheim / Kirche

8.20 Uhr Abfahrt in Dirmerzheim / Pfarrzentrum

8.30 Uhr Abfahrt in Gymnich / Kirche

9.30 Uhr ca. - Ankunft in Schönstatt / Berg Sion, Besuch am Grab von P. Karl Bausenhart - geistlicher Impuls u. hl. Messe in der Kapelle des Vaterhauses der Schönstatt-Patres mit P. Nöthen

12.00 Uhr Mittagessen im Pilgerheim / Tal Schönstatt

14.00 Uhr Begegnung im Sekretariat Pater Kentenich auf Berg Schönstatt - anschl. Besuch in der Gründerkapelle (Grab von P. Kentenich)

16.00 Uhr Kaffee/Kuchen im Pilgerheim

17.00 Uhr Abschluss im Urheiligtum und Heimfahrt


Der Beitrag für die Fahrt, Mittagessen und Kaffee/Kuchen beträgt € 30,00. Der Betrag ist bei der Anmeldung zu bezahlen. Für Kinder ist die Teilnahme an der Wallfahrt kostenlos.

Sonntag, 23. November 2008

Geburtstagsfeier 2008

Fotos dazu unter http://www.schoenstatt.de

Am Samstag, dem 16.November 2008, wurde in Gymnich unter dem Motto „Du wirst uns Hoffnung und Zukunft geben“ (Jeremia 12) der Geburtstag unseres Vaters und Gründers Pater J. Kentenich begangen.

Gegen 14.00 Uhr versammelten sich rund 100 Besucher aus den umliegenden Diözesen und von Gymnich selbst im und beim Geburtshaus. Es gab Einiges zu bewundern, was neu war: Die Fotos im Haus sind von Frau H. Hug neu gestaltet worden.
Die alte Garage und die Nebengebäude haben grün gestrichene Türen bekommen.
Der Zaun zur Nachbarwiese ist z.T. entfernt worden, weil die Wiese jetzt mitbenutzt werden kann.
Und der Höhepunkt: es gibt 11 helle Granitsteine, verteilt im Hof und im Gartengelände. Auf jedem Stein ist eine Tafel mit einem wichtigen Lebensdatum unseres Vaters verbunden mit einem Symbol und einem Bibelvers – ein „Lebensstationenweg".
Als es sich herumsprach, dass man mit 200,00 € eine Patenschaft für eine der Stationen übernehmen konnte, ging es hoch her, weil nicht genug Steine für einzelne Gemeinschaften und Einzelpersonen zu vergeben waren. Ein schöner Wettbewerb!

Gegen 14.30 Uhr begann der offizielle Teil mit einer Begrüßung im Namen der Schönstatt-Patres als dem Träger des Hauses durch Pater P. Nöthen, verbunden mit einem herzlichen Dank an den Förderverein und die Gymnicher Kirchengemeinde, die auch diesem Jahr diese Feier möglich machte. Nach dem Lied „Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur....“ wurde kurz jede der Lebensstationen bedacht und mit einer passenden Fürbitte verbunden. Zum Abschluss konnte man am Bildstock sein Liebesbündnis mit der MTA erneuern. Dann wurde eine Gedenktafel für die Mutter Katharina Kentenich gesegnet, die neben dem Bildstock steht. Mit einer gestalteten Prozession ging es dann zur Pfarrkirche, wo alle sich um den Taufbrunnen versammelten. Es wurden die Taufversprechen erneuert. Mit einem Segen für alle Sorgen und Anliegen, die jeder im Herzen trug, für alle Gymnicher und alle, die auf der weiten Welt sich mit Pater Kentenich verbunden wissen, schloss der Gebetsteil.

Der Förderverein hatte anschließend ins Pfarreheim zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Dort konnten alle sich in angenehmer Atmosphäre unterhalten und austauschen. Der Vorsitzende des Fördervereins, Herr K.H.Lichtschläger, erzählte dann, wie es zu dem Lebens-Stationen-Weg kam. Er bedankte sich für die Spenden. Dann konnte er verkünden, dass im kommenden Jahr eine Halle für etwa 40-50 Personen vom Nachbargrundstück angemietet und für Besucher des Geburtshauses hergerichtet werden kann, was mit großer Freude aufgenommen wurde. Er wies auch darauf hin, dass 2010 der Geburtstag in noch größerem Rahmen begangen werden soll. Pater Nöthen wies auf den neuen Info-Flyer zum Geburtshaus hin mit der Einladung, ihn möglichst vielen Menschen im Bekannten- und Verwandtenkreis und in den umliegenden Pfarrgemeinden zu verteilen. Alle vorhandenen wurden mitgenommen.

Um 17.00 Uhr schloss sich die Feier der hl. Messe in der Pfarrkirche an. Msrg. Felix Kreutzwald stand ihr vor und hielt in der Predigt eine Betrachtung zum Tagesmotto: Jeder braucht Grund zur Hoffnung und schaut immer wieder in die Zukunft. Am Leben von Pater Kentenich erläuterte er, wo solcher Grund zu finden ist. Er rief auch auf, sich in den persönlichen Anliegen an Pater Kentenich zu wenden und ihn um seine Fürbitte anzurufen. Ein froher und erfüllter Tag ging zu Ende. Als ich mich bei einem der Hauptverantwortlichen bedankte, meinte er: “Wir haben ja auch etwas davon!“

Mittwoch, 24. September 2008

Einladung zur Geburtstagsfeier

Guten Tag!
Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Ich möchte Sie einladen zur Geburtstagsfeier 2008 von P. Kentenich. Eventuell haben Sie schon eine Einladung postalisch bekommen über das Pfarrbüro oder den Förderverein.Dann sei dies hier eine Erinnerung daran.

Die Feier wurde dieses Jahr mal auf den Samstag, 15.11. gelegt, um den Traditionen des Volktrauertags nicht im Weg zu stehen, wo Pastor Pikos seine Verpflichtungen hat. Die Gemeinde hat die Vorabendmesse eine Stunde vorverlegt, damit Teilnehmer, die von weiterher kommen, nicht zu sehr in die Dunkelheit geraten. Ob sich diese Abfolge bewährt, wird sich zeigen. Echos sind immer willkommen.

Am 24.9. fahren 50 Interessierte von Gymnich nach Oberhausen ins damalige Waisenhaus. Ich staune, wieviel Personen interessiert werden konnten. Ich selber war auch noch nie dort und bin neugierig. Es wird ein richtiger besinnlicher Wallfahrtsnachmittag. Vielleicht gibt es einen Bericht darüber.

Mit herzlichem Gruß und Segen!
Ihr Pater P.Nöthen

Sonntag, 29. Juni 2008